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Vorteile des CoRe System |
| Ein
neues Konzept |
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Von einem Gesichtspunkt aus ist das
CoRe-System
eine Erweiterung bekannter radionischer Systeme, außerdem
basiert es
aber auf völlig neuen Konzepten - dem CoRe-Model.
Mit diesem soliden theoretischen Fundament
wurde
es möglich bei der mathematischen Analyse logisch neue Wege zu
beschreiten.
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| Reproduzierbarkeit |
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Eine der häufigsten
Einwände
gegen die computerisierte Radionik ist die, dass Ergebnisse
sehr zufällig erscheinen und nicht reproduzierbar sind.
Wie auf der Seite CoRe-Model dargestellt,
ist es
eine falsche Annahme, dass jede Antwort eines komplexen Sytems
identisch mit der vorhergehenden sein sollte. Dieser Tatsache wird im
CoRe-System mathematisch durch die Modellierung eines statistischen
Resonanzmusters mit variabler Bandbreite Rechnung getragen.
Das CoRe-System erreicht damit eine
Reproduzierbarkeit die alle anderen bekannten radionischen
Systeme bei weitem übersteigt.
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| Wissensbasis |
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Ein wesentliches Ziel bei der Entwicklung
des CoRe
war es den vorhandenen Wissensschatz über Krankheiten und
mögliche Heilmittel ganz in den Selektionsprozess mit
einzubinden.
In anderen Systemen wird oft zwar eine Wahl
unterschiedlicher Heilmittelgruppen zugelassen, ohne jedoch den enormen
traditionellen Wissensschatz bei der Heilmittelzuordnung mit
einzubeziehen.
Im CoRe können sie die radionische
Suche
auf Mittel beschränken die einen Bezug auf gegebene
Symptome, Krankheit oder Körperteil haben.
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| Ziel
Optionen |
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Bei herkömmlichen Radionik Systemen
gibt
es keine Möglichkeit das Ziel der Behandlung vorzugeben, man
gibt lediglich den Namen oder das Bild der Person ein... diesem liegt
scheinbar die Annahme zu Grunde das es zu einem gegebenen Zeitpunkt
jeweils nur ein behandlungswürdiges Problem in einem Patienten
gibt.
Das CoRe erlaubt die Eingabe von bis zu 6
Symptomen auf die die radionische Analyse und Behandlung fokusiert
werden soll, und diese sind nicht nur symbolisch sondern werden aktiv
in den mathematischen Ablauf mit einbezogen.
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| Auswahl
des Analyse Modus |
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In anderen Systemen wird es völlig
offen
gelassen ob die angezeigten Mittel dem Patienten konstitutionell, oder
symptombezogen helfen würden oder ob diese die eigentlichen
Gründe für seinen Zustand sind.
Das CoRe-System auf der anderen Seite
erlaubt zu
wählen, was viel raten aus der Interpretation der Ergebnisse
herausnimmt.
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| Strukturierung
in Gruppen |
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Die Datenbasis ist eingeteilt in Gruppen und
nicht
einfach eine lange Liste. Dies möglich zu machen war viel
Arbeit bei der Zusammenstellung, gibt nun aber dem Anwender fast
unbeschränkte Möglichkeiten, bei seinen
Untersuchungen nur bestimmte Gruppen oder deren Kombinationen mit
anderen zu verwenden.
Jede Analyse wird individuell dokumentiert
und die
Resultate können mit anderen verglichen werden. Dies macht es
möglich menschliches Denken zu simulieren bei welchem wir auch
einen gegebenen Zustand durch den Filter verschiedener Konzepte
betrachten und so zu einem viel dimensionalen Ergebnis gelangen.
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| Umfang
der Datenbasis |
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Im Gunde ist der Umfang das am wenigsten
wichtige
Kriterium, aber auch hier ist das CoRe mit mehr als
25000 Einträgen den meisten anderen überlegen und kann
jederzeit durch eigene Eingaben ergänzt werden. Zusätzliche
Datenbanken für spezielle Bereiche werden angeboten.
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| Einfaches
Nachschlagen |
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Die Datenbasis des CoRe ist angelehnt an die
"Natural Medicine Comprehensive Database", ein wertvolles
Nachschlagewerk mit mehr als 2000 Seiten Information zu jedem der CoRe
Einträge.
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| Persönliches
Remedy Tray |
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Das CoRe ist ein offenes System mit 80
Remedy
Trays von denen jedes bis zu 250 Mittel oder Begriffe enthalten kann,
d.h. Platz für bis zu 20000 zusätzliche
Einträge.
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| Programmierung
von Substraten |
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Das
Advanced CoRe erlaubt es Ihnen jedes Mittel aus der CoRe Datenbasis auf
eine Substanz (Globuli, Fluessigkeit, Magnetkarte, Armbänder)
im externen
Medikamentenbecher zu übertragen. Zudem kann die
Potenz
entweder manuell oder durch einen so genannten Potency-Scan festgelegt
werden. |
| Automatische
Besendung |
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